Anadolu Group

Zentrales Infrastrukturmonitoring für die Anadolu Group

In großen, heterogenen IT-Landschaften entstehen Betriebsrisiken häufig durch fehlende Transparenz über Assets, Kapazitäten und Alarme. Deka Technology etablierte für die Anadolu Group Bestandsübersicht und zentrales Monitoring in lokalen und Azure-basierten Umgebungen.

Leistungsbereich
Cloud & Infrastruktur
Weitere Kompetenzen
  • Managed Operations

Projektüberblick

Kunde
Anadolu Group
Schwerpunkt
Infrastrukturtransparenz, Monitoring und operatives Management
Leistungsbereiche
Cloud & Infrastructure; Managed Operations
Infrastrukturumfang
8 Konzerngesellschaften, mehr als 1.000 Server, mehr als 300 Datenbanken und mehr als 200 Middleware-Anwendungen
Umgebung
On-Premises und Microsoft Azure mit Windows, Linux, AIX und Containerplattformen

Herausforderung

Die Infrastruktur erstreckte sich über mehrere Konzerngesellschaften, Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware-Anwendungen, Containerumgebungen und Bereitstellungsmodelle. Dadurch wurden ein vollständiger Bestandsüberblick, einheitliche Monitoring-Definitionen und koordinierte Wartungsaktivitäten anspruchsvoller.

Für den Betrieb sollten kritische Meldungen und Warnungen zentral sichtbar sein. Dies schloss die Reaktion auf Alarme außerhalb der regulären Arbeitszeiten ein.

Rolle von Deka Technology

Deka Technology führte die Infrastrukturaufnahme durch und glich das Inventar mit den Beständen des Kunden und des vorherigen Dienstleisters ab. Dazu gehörten die Prüfung nicht erreichbarer Server, die Anlage erforderlicher administrativer Benutzer außerhalb der Domäne, Wartungsbenutzer und -aufgaben für Datenbanken sowie Monitoring-Definitionen für die gesamte Serverlandschaft.

Für die einbezogenen Gesellschaften wurden ManageEngine-Probe-Server und ein zentraler Managementserver eingerichtet sowie kritische und warnende Schwellwerte konfiguriert. Endpoint Central, AssetExplorer und Server-Agenten unterstützten Monitoring und Bestandsverwaltung.

Der 24/7-Umfang umfasste die Intervention bei Alarmen außerhalb der Arbeitszeiten und die erforderlichen Warnungen.

Vorgehen

  1. Infrastruktur erfassen

    Assets wurden identifiziert und Bestandsinformationen über die einbezogenen Umgebungen hinweg abgeglichen.

  2. Server-Monitoring vereinheitlichen

    Definitionen für die Serverlandschaft wurden mit unternehmensbezogenen Probes und zentralem Management eingerichtet.

  3. Alarme konfigurieren

    Kritische Zustände, Warnungen und die jeweiligen Schwellwerte wurden in der Monitoring-Umgebung definiert.

  4. Verfügbarkeit und Kapazität auswerten

    Berichte unterstützten die Sicht auf Server, Anwendungen und Datenbanken.

  5. Auf Alarme außerhalb der Arbeitszeiten reagieren

    Das Monitoring ermöglichte die Intervention bei entsprechenden Alarmen und die erforderlichen Warnungen.

Ergebnisse

Das Projekt schuf eine zentrale Sicht auf kritische Meldungen und Warnungen sowie Berichte zu Verfügbarkeit und Kapazität in der überwachten Infrastruktur.

Die archivierte Projektdarstellung berichtet von einer deutlichen Verringerung von Serviceausfällen.

Das beschriebene Betriebsmodell umfasste die Intervention bei Alarmen außerhalb der regulären Arbeitszeiten und die erforderlichen Warnungen.

Quellenhinweis: Die archivierte Projektdarstellung berichtet von einer deutlichen Verringerung von Serviceausfällen, nennt jedoch keinen Messzeitraum und keine Vergleichsmethode. Die Umfangszahlen sind von der Quelle berichtete Infrastrukturabdeckung.

Technologie

  • ManageEngine Applications Manager
  • ManageEngine Endpoint Central
  • ManageEngine AssetExplorer
  • Linux and Unix platforms
  • Middleware platforms
  • Database platforms
  • OpenShift
  • Docker
  • Microsoft Azure

Deka Technology

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Beschreiben Sie im Kontaktformular Ihre Plattformen, den aktuellen Monitoring-Umfang und Ihre betrieblichen Prioritäten. Deka Technology kann mit Ihnen den Rahmen für Bestandsaufnahme und zentrales Infrastrukturmonitoring eingrenzen.

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